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Eine Architektur mit hohem Maß an freier Improvisation für die Künstlerinitiativen

Simon Putz, Prof. Michael Staffa und eine Reihe weiterer Architekten der Architekturwerstatt Hamburg e.V. standen vor der Herausforderung, eine Ausstellungsarchitektur für ein ca. 10.000 qm großes Festivalgelände zu entwerfen - mit einem Etat, den sie normalerweise für ein halbes Einfamilienhaus ansetzen würden. Olaf Bargheer sprach für subvision mit Simon Putz über die Funktionalität der geplanten Ausstellungsarchitektur und die direkte Nachbarschaft zum städtebaulichen Großprojekt HafenCity.

subvision Die Architekturwerkstatt wurde im Spätsommer 2008 angefragt, eine temporäre Ausstellungsarchitektur für ein Festivalgelände mit sandigem Untergrund, hohen Windlasten und Hochwassergefahr zu entwickeln. Mit einem verhältnismäßig geringen Etat für die Architektur. Ist man von solchen Briefings zunächst eingeschüchtert?

Putz Keineswegs. Sich für ein schwieriges Grundstrück eine Struktur zu überlegen, ist eine Herausforderung, die häufig an uns gestellt wird - wenngleich die finanziellen Mittel für die subvision-Architektur geringer sind als die, die man üblicherweise zur Verfügung hat.

subvision Was darin begründet liegt, dass die Architektur für 10 Ausstellungstage angedacht ist und die Mittel des Festivals zu möglichst großen Teilen in die Kunst und die Künstlerinitiativen fließen sollen.

Putz Die Aufgabenstellung ist schon speziell: Wir sind nicht gefordert, Städtebau im klassischen Sinn zu machen, greifen aber bestimmte Prinzipien auf. Die Dimensionen der Umgebung, die Neubauten der HafenCity jedenfalls bilden kein Beispiel.

subvision Schränkt einen diese Umgebung ein, bzw. grenzt man sich in seinen Entwürfen vom geradezu überdeterminierten Kontext der HafenCity ab?

Putz Wir haben es als Teil der Aufgabenstellung empfunden, sich von der durchgeplanten Atmosphäre der HafenCity abzugrenzen und mit dem subvision-Gelände gewissermaßen einen Fremdkörper zu implantieren. Diese Wirkung stellt sich automatisch ein; dadurch, dass die Bauten temporär auf 10 Tage begrenzt sein werden und grundsätzlich anderen Ansprüchen zu genügen haben als die Büro- und Wohnbauten der HafenCity. Der Ort erscheint uns in jedem Fall prädestiniert für so eine Form der Veranstaltung.

subvision Wie beginnt man als Architekturbüro mit den Planungen? Setzt man sich zu Brainstormings zusammen und zeichnet oder beginnt man mit einer Internet-Recherche zu Bildwelten und Themen?

Putz Am Beginn steht immer die Auseinandersetzung mit der geforderten Nutzung der Architektur. Daraus generieren sich erste Entwürfe. Bei uns stand am Beginn die Beschäftigung mit den eingeladenen Künstlerinitiativen: Wie arbeiten die? Was erwartet die Besucher und die Architektur? Unser erster Schritt war also die Überprüfung der unterschiedlichen Arbeits- und Ausdrucksweisen. Was allen eingeladenen Initiativen augenscheinlich gemeinsam ist, ist, dass sie alle in Metropolen tätig sind, im urbanen Raum arbeiten und vornehmlich vorgefundene Materialien verwenden. Aus solchen Grundprinzipien entsteht im Gespräch nach und nach ein Entwurf, an dem wir ganz klassisch mit Skizzenpapier und Modellen arbeiten. Das ist für das Team die angenehmste Arbeitsweise bei einer Aufgabenstellung in einem solchen Format.

subvision Empfindet ihr die Ausstellungsfläche von der Formgebung und Gesamtgröße her als praktikabel für das Vorhaben?

Putz Der Strandkai ist unter diesem Aspekt ein dankbares Gelände. Es besteht bei Festivalarealen immerhin auch die Gefahr, dass sie zu groß, zu weitläufig für die Nutzung sein können. Das ist hier nicht der Fall. Die Gewichtung in der Aufteilung des Geländes stimmt. Was das Grundstück ideal macht, ist, dass es an drei Seiten von Wasser umschlossen ist. Die spitz zulaufende Form hat auch etwas sehr urbanes, ist geprägt von klaren Kanten. Eine Form, die für den Planer attraktiver ist als eine grüne Wiese.

subvision Bei der Präsentation eurer Ergebnisse wurde schnell klar: Die Ausrichtung zum Wasser hin bestimmt Rasterung und Wegführung eures Entwurfes.

Putz Der Begriff Raster ist ein entscheidender Bestandteil unseres Entwurfs: Wir waren der Meinung, den Künstlerinitiativen einen Rahmen geben zu wollen, innerhalb dessen sie sich präsentieren. Wir haben dazu Felder von 12 x 12 Metern über das Grundstück verteilt. Das Raster ist zunächst auch ein urbanes Motiv aus dem Städtebau. Unsere Bezugslinien sind die Wasserkanten der Elbe. Das Gelände wird am offensichtlichsten durchschnitten von einem breiten diagonalen Weg, der von der Zufahrtsrampe zum Wasser führt. Das entspricht augenscheinlich dem natürlichen Laufweg, der auch jetzt schon genutzt wird, obwohl das gesamte Gelände unbebaut ist. Man geht unwillkürlich direkt vor bis zur Kaimauer und von dort entlang der Wasserkante bis zur Spitze der Landzunge. Eins sollte übrigens deutlich werden: wenn wir in diesen Zusammenhängen von Raster, Achse, Halle oder Plaza sprechen, sind das Begriffe aus dem Städtebau. Ein Ansatz, mit dem wir innerhalb der Planung operieren, der aber in der Praxis nicht ganz trifft: immerhin ist der Maßstab sehr viel kleiner, die Materialien ganz andere und die Festivalarchitektur dadurch ein wenig kurios.

subvision Das subvision-Areal als persiflagehaftes Abbild einer Stadt im kleinen?

Putz So muss man das sehen. Wir haben auf der einen Seite Parzellen für die ausstellenden Künstlerinitiativen, auf der anderen Seite eine Reihe genuin städtischer Themen: Cafés, Bars, Veranstaltungsbereiche, auch ganz profane Flächen, die auch zum städtischen Leben gehören: Flächen für Müll, für Versorgung, Materiallager, Werkstätten und Bürobauten. Diese Funktionsbauten sind über die Parzellierung verteilt. Wir schaffen so eine Infrastruktur, die für jeden Festivalbetrieb notwendig ist.

subvision Beim Blick auf euer Modell stechen eine Reihe von locker angeordneten Türmen hervor.

Putz Wir arbeiten im wesentlichen mit zwei Elementen: das eine Element sind Schiffscontainer. Im derzeiteigen Entwurfsstand verwenden wir etwa 100 Container, die entlang der Parzellen aufgestellt sind und unterschiedliche Wege mit unterschiedlichen Sichtachsen freigeben. Das andere Element sind Gerüstbauten. An der Hauptplaza entsteht eine große Veranstaltungshalle als Gerüstbau. Die Fassade wird mit weissen, semitransparenten Netzen verkleidet. Parallel dazu stellen wir eine Reihe von Türmen auf, ebenso hoch wie die Halle und gleichermaßen weiss eingekleidet. Die Türme markieren die Lage der infrastrukturellen Felder, das heisst, es wird schon im Überblick ersichtlich, wo Cafés liegen, wo das Festivalbüro usw. Die Türme wirken in der Übersicht zunächst wie willkürlich über das Areal verstreut, weil sie nicht entlang eines Rasters aufgestellt sind. Von Ferne ein interessantes Bild, das neugiereig macht.

subvision Ihr habt bei den Planungen großen Wert auf eine kostengünstige und wenig zeitintensive technische Umsetzbarkeit geachtet und euch etwa beim Gerüstbau mit Firmen in Verbindung gesetzt, die sich in ihrem Segment sehr gut auskennen.

Putz Gerüste haben wir neben den Schiffscontainern als Element gewählt, weil es für die Kürze der Ausstellungsarchitektur ideal erscheint und gut kalkulierbar ist. Die gesamte Halle kann von einem Gewerk erstellt werden. Die Gerüstfassaden überzeugen aber auch ästhetisch: Durch den Einsatz der weißen Hüllen und Lichtinstallationen schaffen wir Kuben und Stelen, die nachts von innen heraus leuchten. Der verwendete Gerüsttyp besteht aus 2,50 x 2,50 Meter großen Kuben, die von innen und außen mit Netzen verkleidet und von einfachen Baustrahlern ausgeleuchtet werden. Die Fassaden können außerdem zu Projektionsflächen für Dia- oder Videoinstallationen werden.

subvision Ihr hattet im Zuge eurer Vorbereitungen eine Ortsbegehung bei der HHLA am Burchard-Terminal, um einen Eindruck von der Logistik der Schiffscontainer zu gewinnen.

Putz Das war in der Tat unser zweiter Schritt: die technische Umsetzbarkeit zu prüfen. Die Schiffscontainer müssen in den 10 Tagen des technischen Aufbaus auf der Fläche verteilt und in einigen Fällen gestapelt werden. Wie man dabei vorgeht, haben wir am Burchard-Terminal sehen können. So interessant die Arbeitsabläufe im Containerterminal waren, haben wir vor Ort doch feststellen müssen, dass wir am Strandkai nicht die Möglichkeiten haben werden, den sandigen Untergrund entsprechend fest und eben zu machen um die Spezialfahrzeuge zum Einsatz zu bringen. Es gibt im Terminal je nach Anforderung die kuriosesten Flurförderfahrzeuge. Einige davon erinnern an Insekten. Wir werden aber voraussichtlich Autokräne nutzen, um die Container auf der Fläche zu verteilen, was allerdings etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen wird. Ein drittes Element der Ausstellungs-Architektur, das im Hafen passend erscheint und in grosser Anzahl günstig zur Verfügung steht sind Euro-Paletten. Wir stapeln die zu Bänken und Sitzgruppen und fassen so die Eckstücke der Parzellen ein. An der Plaza kann man sich auch eine Tribünensituation aus Paletten vorstellen. Das Material bietet sich an, weil wir günstig darauf zurückgreifen und es modular zusammen setzen können.

subvision Wir haben zusammen genommen also eine von der Materialität her klare Architektur auf einem exponierten Gelände, das eine nicht unbedingt offensichtliche, aber beim Rundgang nach und nach erfahrbare Gliederung aufweist. Wegfluchten, ungewohnte Perspektiven und Sichtachsen durch die Ausstellungsflächen eröffnen dem Besucher bei seinem Parcours spannende Einblicke.

Putz Das Entscheidende ist, dass das Raster nicht aufdringlich wirkt. Die erste Wirkung ist sogar die eines etwas ungeordneten Geländes. Die Elemente und Bauten wirken wie zufällig gestreut. Sobald ich aber Einblicke bekomme in die zwei Meter breiten Wege, habe ich klar begrenzte Sichtbeziehungen, eine Blickrichtung auf die Elbe und die Hafensilhouette gerichtet, die andere auf den urbanen Kontext der HafenCity. Innerhalb der Gänge erlebt der Besucher eine enge, gerichtete Wahrnehmung, sobald er aber aus einem der Gänge auf eines der Ausstellungsfelder tritt, löst sich dieser Eindruck auf und der Blick weitet sich. Wir schaffen also einen Interesse weckenden Wechsel zwischen strenger Richtung und offenem Ensemble.

subvision Eine Atmosphäre, die zumal dadurch zustande kommen wird, dass über dreißig Künstlerinitiativen sich das Gelände zu eigen machen werden. Und am Ende eines ereignisreichen Festivals sagen werden: This used to be our playground…

Putz Genau diesen Verlauf kann ein Jahr im Voraus niemand auch nur annähernd vorhersagen. Wir stecken mit der Architektur den Rahmen; das, was die Künstlerinitiativen daraus machen, ergibt letztlich die Festival-Atmosphäre. Das kann und möchte im Vorfeld auch niemand von uns - und ich denke auch niemand von den Besuchern - komplett überblicken.

subvision Ihr musstet so gesehen eine Ausgewogenheit finden: zwischen der Architektur selber, die funktionalen Gesichtspunkten genügen und ein starkes Bild abgeben muss; und der Schaffung eines Raumes, der der ausgestellten Kunst visuell nicht den Rang ablaufen darf.

Putz Man muss genau wissen, an welcher Stelle man sich als Architekt, als Ausstellungsgestalter zurücknimmt. Wieviel architektonisch vorgegeben werden kann ohne dass es als einengend für die Kunst empfunden wird. Wir möchten zuallererst eine Grundvorraussetzung liefern und ein gewisses ordnendes System schaffen - das im Zuge des Festivalbetriebes von den Künstlerinitiativen durchbrochen werden soll.

subvision Diesen Ansatz verfolgen im Grunde alle an der Festivalplanung beteiligten Gewerke. Immerhin stellt subvision - obwohl es von den entsprechenden Institutionen initiiert wurde - eine gewisse chaotische Intervention im klar geordneten städtischen Raum der HafenCity dar.

Putz Festivalorganisation und Festivalarchitektur muss man sich am passendsten als Ermöglicher vorstellen: Innerhalb einer stabilen Grundstruktur ermöglichen wir den Off-Initiativen ein hohes Maß an freier Improvisation. Und weil die verwendeten Materialien in keiner Weise mit den Baustoffen und Oberflächen der HafenCity verwand sind, stellt sich ein durchgestylter Charakter erst gar nicht ein. Das Festival behält seinen rauhen Charme.

Architektur Werkstatt Hamburg
Aninstitut der HFBK e.V.
Hebebrandstraße 1
22297 Hamburg
Telefon 040 – 42827 2797
kontakt [at] architekturwerkstatt-hamburg.de
www.architekturwerkstatt-hamburg.de

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2 Antworten zu “Eine Architektur mit hohem Maß an freier Improvisation für die Künstlerinitiativen”

Ist das nun ein Entwurf der Architekturwerkstatt e.V. oder wie es unter den Entwürfen steht, der Firma von Herrn Putz? Besonders die Einführung des Interviews lässt ersteres vermuten, jedoch steht an den “Courtesy”-Hinweisen (unübliche Angabe für die Markierung des Urheberrecht) sein (und Partners) Büro.



Tobias Setzer warf diese Frage auch auf seinem Blog subvision.blogger auf stellte der Performance des subvision Blogs ein eher schlechtes Zeugnis aus. Wir schrieben ihm daraufhin im Januar 2009 diese Mail, die er trotz Ermunterung leider nicht veröffentlicht hat:

Kommentare zu Textbeiträgen auf der subvision Festival Website sind - weil es sich in der Tat um einen wordpress-basierenden Blog handelt - gewünscht und gefordert. Technisch ist es so, dass Kommentare vom Webadministrator freigegeben werden müssen. Dieser Filter wurde eingebaut, nachdem sich im vergangenen Frühjahr gezeigt hat, dass ein großer Teil der eingehenden Kommentare unkonstruktives Bashing ist.

Und immerhin: Wir sprechen hier von der offiziellen Website eines nicht gerade regional operierenden Kunstfestivals. Das Hamburger Spannungsfeld, in dem subvision sich befindet, lässt viel Kritik, Gossip und differenzierte Haltungen zu; pures Bashing - darin wirst du mit mir übereinstimmen - sollte man Lesern, die sich ohne detaillierte Kenntnis dieses Spannungsfeldes über das Festival informieren möchten, nicht zumuten.

Ähnlich verhält es sich mit der sukzessiven Einladung der internationalen Künstlerinitiativen. Die Zurückhaltung, mit der diese Einladung mittlerweile nach Außen kommuniziert wird, ist das Ergebnis einer weitgehend überzogenen Erwartungshaltung und Überpolitisierung: es sind sieben Monate bis zum Festival; Kuratoren, Projektplaner, artist-run spaces und die eine oder andere Kulturstiftung in Island, in den USA oder auch in Hamburg betreiben gerade Feintuning an ihrer Jahresplanung. Brigitte Kölle, Kuratorin von subvision, steht in einem angenehmen permanenten Austausch mit den eingeladenen Initiativen. Wer genau mit welchen künstlerischen Projekten, Produktionsmitteln und Reisekostenzuschüssen zum Festival kommen wird, entscheidet sich im Verlauf des Frühjahrs. Seit einem Jahr interessiert, am Festival teilzunehmen, sind in der Tat alle in der Künstlerliste zusammen gestellten Initiativen. Dass sie deshalb merkwürdige Abmahnungen von dritter Seite geschickt bekommen, finden die recht unentspannt.

Dass in dieser Liste - ohne dass dies öffentlich gemacht wurde - auch Hamburger Initiativen vertreten sind, scheint sich innerhalb der Hamburger Szene anscheinend nicht herumzusprechen. Der Verdacht, subvision würde Hamburg als Gastgeber des Festivals außen vorlassen, wird seit einem Jahr gehegt, ohne Rückfrage zu halten. Kein künstlerisch Verantwortlicher von subvision hatte sich dahingehend geäußert.

Vielleicht sollte man Kuratoren, Ausstellungsarchitekten, Projektplaner und eingeladene Künstler zunächst einfach ihr Ding machen lassen, sieben Monate vor dem Termin eines Kunstfestivals. Oder, bei Skepsis und unzureichender Information, nachfragen, bevor Überinterpretationen und unrecherchierte Behauptungen in den Raum gestellt werden. Das macht jeder investigative Journalist so, das wurde auch bei ‘Wir sind woanders’ so gemacht (Ulrich Mattes sprach, als wir die basisdemokratische Einbindung aller beteiligten artist-run spaces in die Website-Kommunikation beschlossen, gerne von der zu pflegenden ‘Nettitüde’).

Dein Kommentar steht, nachdem ich auf eine Freischaltung hingewiesen wurde, online. Um deine Frage an dieser Stelle zu beantworten: Simon Putz und seine Mitarbeiter sind als Mitglieder der Architektur Werkstatt für die Ausstellungsplanung zuständig. Sein Team besteht nicht allein aus Mitarbeitern seines Büros. Alle am Projekt beteiligten sind über die Architektur Werkstatt und somit über die HFBK vernetzt.

Die Verwendung des ‘courtesy’ kann gerne ironisch aufgefasst werden. Ich nutze das auch bei Fotos, die ich für die Hamburger Kunsthalle, für ‘Index’ oder vor anderthalb Jahren für ‘Wir sind woanders’ gemacht habe.

Sobald die produktive Arbeit, die zur Zeit von allen an subvision beteiligten Gewerken geleistet wird, festgeklopfte Ergebnisse zeigt, freue ich mich, dies auf der subvision Website und über die echo-Liste zu kommunizieren. Will hoffen, auf der Basis der dann finalen Künstlerliste und einzelner Programmpunkte des Festivals lässt sich dann öffentlich eine Diskussion über Qualität und Relevanz von subvision führen.

Gute Ansätze für eine solche Diskussion auf Augenhöhe gab es im vergangenen Mai im Westwerk und in den vielen Einzelgesprächen bei winterlichem Café trinken. Ist ja nicht so, dass die Kommunikationswege in Hamburg lang wären.

Die Inhalte dieser Mail gerne auch über subvision.blogger und echo offen lesbar machen. Ich fand den Text etwas zu umfangreich, um ihn als Kommentar bei dir zu posten.



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